Den richtigen Partner,
erkennt man am Lächeln!

Durch Erfindungsreichtum und Kreativität der Entwickler sind die heutigen Rollstühle nicht nur funktioneller und leichter zu handhaben, sondern überzeugen auch durch ihr ästhetisches Design.

allgemeine Informationen

Beraten heißt betreuen. Fachkundig mit Kompetenz und Engagement.

Zufriedene Kunden sind unser oberstes Gebot – überzeugen Sie sich selbst. reha team beschäftigt qualifizierte Mitarbeiter, die sich an den persönlichen Bedürfnissen der Kunden und dem neuesten Stand der Technik orientieren.

Jedes Handicap ist anders! Darum hat auch jeder Kunde andere Ansprüche an »sein« Hilfsmittel. Diese Tatsache ist für die reha team-Mitarbeiter eine täglich neue Herausforderung, der wir uns gerne stellen.

Unser Service

Wir bieten unseren Kunden eine Komplettversorgung aus einer Hand.

Beratung

administrative Unterstützung

technische Unterstützung

Indikationen für Rollstühle

Medizinisch gesehen kann eine Rollstuhlversorgung, sowohl bei aufgehobener oder stark eingeschränkter Gebrauchsfähigkeit der unteren Extremitäten, aber auch bei nicht kompensierbarer, erheblicher Leistungseinschränkung von Herz und Lunge, massiven Gleichgewichtsstörungen oder Ataxien indiziert sein.

Die Ursachen für eine teilweise oder vollständige Gehunfähigkeit sind sehr vielfältig: Sie können begründet sein in erworbenen Erkrankungen, z. B. in neurologischen progredienten Erkrankungen, in Unfällen, die zu Lähmungen oder Amputationen führen, in Schädigungen des Gehirns infolge von Traumata oder Mangeldurchblutungen oder auch durch angeborene Missbildungen und Lähmungen.

Krankheits- und Behinderungsbilder

Die Diagnose, das Krankheitsbild, kann im Einzelfall eine erste Plausibilität für eine mögliche Rollstuhlversorgung darstellen. Das Krankheits- oder Behinderungsbild sollte im Hinblick auf die medizinische Indikation in die Überlegung zur Rollstuhlversorgung einbezogen werden, da hier durchaus Rückschlüsse auf bestimmte Ressourcen oder Funktionseinschränkungen gemacht werden können. Eine Einzelfallbetrachtung ist also unerlässlich.

Ein bestimmtes Rollstuhlmodell kann für verschiedene Krankheits- oder Behinderungsbilder geeignet sein. Umgekehrt gilt ebenfalls: gleiche Krankheitsbilder bei verschiedenen Personen erfordern eventuell unterschiedliche Rollstuhlversorgungen, bedingt durch individuelle Funktionsbilder. Deshalb ist eine eindeutige generelle Zuordnung Krankheitsbild – Rollstuhltyp nicht in jedem Fall möglich.

Funktionsfähigkeiten

Für uns als Rollstuhl-Spezialisten ist deshalb die Leistungsfähigkeit des Benutzers maßgeblich. Jeder Mensch ist anders: Körpermaße, persönliche Eigenschaften, die Funktionsfähigkeiten des Betroffenen sind individuell sehr verschieden. Ebenso die persönlichen Lebensbedingungen, das Lebensalter und/oder die häusliche oder räumliche Umgebung. Dies alles berücksichtigen wir bei der Rollstuhlanpassung.

Das Sitzen im Rollstuhl

Durch den vollständigen oder teilweisen Verlust der Gehfähigkeit »ersetzt« der Rollstuhl die Funktion der Beine. Deshalb kommt den Fahreigenschaften eine so große Bedeutung zu. Jede noch so kleine positive Adaptionsmöglichkeit, die den Rollstuhl wendiger und leichter macht, wirkt sich sofort auf die Mobilität seines Benutzers aus.

Das Sitzen im Rollstuhl ist jedoch genauso entscheidend für den Alltag eines Rollstuhlfahrers. Therapie- und Mobilitätsziele sind eng miteinander verknüpft.

Das Ziel heißt Mobilität

Die Anatomie und Physiologie des gesunden Menschen ist im Alltag auf Stehen und Gehen ausgerichtet. Unsere Intention ist es dabei, die Umwelt zu erleben und zu begreifen.

Rumpfstabilität und -mobilität ist dabei ein Schlüssel zur Wahrnehmung und Kommunikation. Die Position des Beckens hat eine zentrale Bedeutung – nicht nur beim Stehen, sondern auch im Sitzen.

Nichtbehinderte haben die Möglichkeit, Sitzpositionen zu wechseln. Gründe dafür können sein: Unbequemlichkeit, Sitzdruck, Verspannungen oder Schmerzen. Dauerhaftes Sitzen jedoch überlastet Knochen, Bänder, Muskulatur und innere Organe.

Sitzen im Rollstuhl ist Langzeit-Sitzen. Viele Rollstuhlbenutzer sind nicht oder nur bedingt in der Lage, ihre Sitzposition zu verändern, wenn sie zum Beispiel Schmerzen empfinden. Deswegen kommt dem »Hilfsmittel« Rollstuhl, seiner körper- und behinderungsgerechten Adaption, große Bedeutung zu.

Sitzfläche und Rückenlehne bilden eine Einheit, um dem Becken Stabilität zu geben.

Folgende Faktoren spielen dabei eine besondere Rolle: